Auf der Tagung am 4. Juli wird das Phänomen E-Sport praktisch dargestellt und aus Jugendschutzsicht diskutiert. Eingeladen sind alle Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, wie auch kommunale Mitarbeiter/-innen aus Jugend- bzw. Ordnungsamt.

Fachtagung am 4. Juli 2017
10 bis 16 Uhr
LVR Horion-Haus, Köln
Tagungsgebühr: 50,- € (inkl. Verpflegung)

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite.

Der 45. Internationale Spielmobilkongress stellt das Recht der Kinder auf zweckfreies, selbstbestimmtes Spiel in den Mittelpunkt. Die Macht und damit die Verantwortung den Rahmen für eine gelingende Kindheit zu schaffen, liegt bei uns Erwachsenen. Als Initiatioren des Kongresses bürgen wir dafür, dass genau diese Verantwortung nachdrücklich, eindrücklich und vehement in den Mittelpunkt des Geschehens gestellt wird.

Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie auf der offiziellen Webseite des Spielmobilkongress.

Die UN-Dekade Biologische Vielfalt zeichnet im Rahmen des Sonderwettbewerbs "Soziale Natur - Natur für alle" vorbildliche Projekte an der Schnittstelle von Natur und Sozialem aus und bietet den ausgewählten Projekten zusätzliche Reputation und bundesweite Bekanntheit. Im Vordergrund stehen stehen die 3 Themenfelder: "Grüner Ort", "Naturerlebnisse und Aktionen" und "Kontaktpunkte mit der Natur".

Bewerbungen sind online auf dieser Webseite einzureichen. Der Aufwand ist mit max. 5.000 Zeichen, Fotos und Kontaktdaten überschaubar. Feste Fristen für die Einreichung eines Projektes bestehen hierbei nicht. Jedoch wird aktuell empfohlen eine Bewerbung bis Mitte April einzureichen, da eine Fachjury zeitnah entscheiden wird.

Weitere Informationen zur UN-Dekade Biologische Vielfalt und dem aktuellen Sonderwettbewerb finden Sie auf der der offiziellen Webseite.

Mit dem Thema: "Rettet das Spiel!" findet vom 27.09. bis zum 01.10.2017 der Fachkongress im Otto-Dullenkopf-Park in Karlsruhe statt. Im Zentrum der Veranstaltung stehen die Themen rund um die Bedeutung(en) des Spiels und die Verortung des Spiels in unserer Gesellschaft. Ein zentraler Bezugspunkt ist das BAG-Manifest: Recht auf Spiel und freie, selbstbestimmte Zeit.

Weitere Informationen werden in Bälde auf der offiziellen Webseite des Internationalen Spielmobilkonkresses veröffentlicht.

bündnis rechtaufspiel log

Unser Bündnis Recht auf Spiel besteht in 2017 nun schon das zehnte Jahr und auch der Weltspieltag feiert im Mai sein zehnjähriges Jubiläum.

Vor 10 Jahren vereinten wir unsere Stimmen in einer gemeinsamen Forderung nach dem Recht auf Spiel für Kinder. Zur Feier dieser beiden Jubiläen möchten wir in diesem Jahr prominente VertreterInnen des Rechts auf Spiel zu Worte kommen lassen, die ähnlich wie wir, nicht müde werden den Wert des freien, kindlichen Spiels zu betonen und sich für ebendiesen einzusetzen.

Dieses Mal: TV-Star, Autorin, passionierte Bäckerin und engagierte Botschafterin für die Kinderrechte Enie van de Meiklokjes

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© Deutsches-Kinderhilfswerk-eV-H-Lueders

Dieses Statement zum Wert des freien Spiels finden Sie auf der Spiel und Bewegung Webseite des Deutschen Kinderhilfswerks.

Viele weitere Statements werden folgen.

 

Das Draußenspiel trägt nicht nur maßgeblich zu einer gesunden Entwicklung der Kinder bei, sondern macht auch großen Spaß! Doch aktuell werden immer mehr Kitas ohne Außenflächen gebaut. Die schwerwiegenden Folgen sind von enormer Tragweite. Die Bewegungs- und Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder werden dadurch stark eingeschränkt. Zudem werden die ErzieherInnen gezwungen mit den Kindern öffentliche Spielplätze zu besuchen, welches mit einem hohen Organisations- und Personalaufwand verbunden ist.

Um diese Situation nicht länger stillschweigend hinzunehmen, hat der Beirat des Bündnis Recht auf Spiel gemeinsam mit der Deutschen Gartenamtsleiterkonferenz seine Forderungen in einer Resolution formuliert. Weitere Informationen und die Resolution selbst finden Sie auf der Webseite des Deutschen Kinderhilfswerks.

Wo sollen Kinder spielen? Die meistgenannte Antwort würde voraussichtlich lauten: Auf Spielplätzen. Doch was tun, wenn es immer weniger Flächen zum Spielen gibt? Das Kinderrecht auf Spiel wird durch die aktuelle Situation - vor allem im städtischen Kontext - stark gefährdet und die Bedürfnisse der Kinder werden wieder einmal hinten angestellt.

Aus gegebenem Anlass hat der Beirat vom Bündnis Recht auf Spiel eine Resolution mit konkreten Aufforderungen zum Erhalt von Spielflächen aufgesetzt. Die Resolution und weitere Informationen gibt es als Download auf der Webseite des Deutschen Kinderhilfswerks.

Das Berliner Verwaltungsgericht stoppte 2015 nach einstweiliger Verfügung einer Anwohnerin das Projekt in Berlin Prenzlauer-Berg für eine temporäre Spielstraße mit der Begründung, es handele sich nicht um eine „Veranstaltung“. Nachdem Anwohnerinitiative und Bezirksamt für 2016 ein überarbeitetes Konzept vorlegten, wurde erneut Klage eingereicht, nun muss das Gericht entscheiden. In Berlin scheint nicht möglich zu sein, was in Frankfurt a. M. und Bremen schon seit Jahren problemlos klappt und von Kindern und Anwohnenden sehr gut angenommen wird. Weitere Informationen zum Fall finden sie auf der Webseite des Deutschen Kinderhilfswerks e.V. Wir werden Sie natürlich weiterhin auf dem Laufenden halten und uns für das Recht der Kinder auf (Straßen-)Spielraum einsetzen