2. Interkommunaler Dialog zur kinderfreundlichen Stadtgestaltung des Deutschen Kinderhilfswerkes
Ziel des Fachtages war es, einen Fokus auf die Herausforderungen und erfolgversprechenden Ansätze für Innenstädte und dicht besiedelte Stadtquartiere zu geben und zugleich die langjährigen Erfahrungswerte aus Rheinland-Pfalz aufgreifen. Gleichzeitig nahm der kollegiale Austausch für Fachkräfte aus den Bereichen Jugend, Bauen und Stadtplanung einen besonderen Raum ein.
Die Grußworte wurden von Joachim Wolbergs, Bürgermeister der Stadt Regensburg, und Holger Hofmann, stellvertretender Geschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, gehalten. Nach einer anschließenden kulturwissenschaftlichen Betrachtung „Von der Spielplatz- zur Spielraumplanung“ folgten drei Impulse zur Spielleitplanung im städtischen Kontext an den Beispielen von Regensburg, Mannheim und Berlin-Pankow. Den Referaten schloss sich ein kollegialer Austausch an, bei dem an Thementischen u.a. zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, der ressortübergreifenden Planung oder der Finanzierung diskutiert wurde. Über den interkommunalen Ansatz konnte ein ressortübergreifender Austausch innerhalb der Kommunen sowie zwischen Nachbarkommunen angestoßen werden, welchen es nun zu vertiefen gilt.
Die Tagung wurde in Kooperation mit der Stadt Regensburg ausgerichtet und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Die Stadt Regensburg selbst hatte im vergangenen Jahr die Spielleitplanung für ihre Innenstadt beschlossen und befindet sich derzeit in der Umsetzung. Das Deutsche Kinderhilfswerk stellt weiterführende Informationen (Protokoll und alle Vorträge als PDF zum Download) unter http://www.kinderfreundliche-stadtgestaltung.de/aktuell/fachtagung_dkhw.php bereit.




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