Im Rahmen des 38. GMK-Forum für Kommunikationskultur wurde der Workshop "Recht auf Spiel: Qualität(en) von analogen und digitalen Spielräumen in einer digitalen Kultur vom Deutschen Kinderhilfswerk e.V. in Kooperation mit dem JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis durchgeführt. 

Der Workshop setzte sich mit der Leitfrage "Wie können Spiele zur Teilhabe und zur kritischen sowie kreativen Gestaltung von Lebenswelten und Entfaltung der Persönlichkeit beitragen?" auseinander. Die allgemeine Bemerkung zur UN-Kinderrechtskonvention Nr. 25 zu den Rechten von Kindern im digitalen Raum betont das Recht auf Spiel in digitalen Räumen, aber auch die Notwendigkeit von attraktiven Alternativen im direkten Lebensumfeld von Kindern, die Face-to-Face-Interaktionen und physische Bewegung ermöglichen. Ausgehend von den General Comments wurde in dem Workshop der Frage nachgegangen, in welchem Verhältnis digitale und analoge Spielräume stehen, wie analoge Spielräume in einer digitalen Kultur konstituiert sind und welche Qualitäten sie für das Kinder- und Jugendspiel, insbesondere für die Rechte auf Teilhabe und Förderung von Kindern und Jugendlichen, mitbringen.

Hier ist die Präsentation als PDF. 

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