Katalin Saary ist Bauingenieurin und seit 1990 in der Verkehrs- und Mobilitätsplanung tätig. Seit 2014 ist sie selbstständig, seit 2017 als Inhaberin des Planungsbüros „Mobilitätslösung“. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Förderung des Fuß- und Radverkehrs sowie auf der Frage, wie öffentlicher Raum für alle Menschen insbesondere für Kinder sicher und attraktiv gestaltet werden kann.
Im Interview spricht sie darüber, was kindgerechte Mobilität ausmacht und wie Städte und Gemeinden dazu beitragen können, dass Kinder sich sicher und selbstständig bewegen können.
1. Was bedeutet kindgerechte Mobilität für Sie?
Kindgerechte Mobilität bedeutet für mich, dass Kinder sich sicher und selbstaktiv im öffentlichen Raum bewegen können. Dass sie ausreichend Platz auf Gehwegen haben, statt im Gänsemarsch zwischen Hauswänden und parkenden Fahrzeugen stecken zu bleiben. Dass sie Straßen sicher queren können und dass es Räume gibt, in denen sie spielen und sich treffen können.
Das gesamte Interview kann hier weitergelesen werden:
