Alle Informationen zu den Bündnis-Sessions

Da pandemiebedingt in dem letzten Jahr keinerlei Bündnistreffen stattfinden konnten, überlegte sich der Bündnisbeirat ein neues Format: die Bündnis-Sessions. Das sind kleine digitale Treffen in kürzeren Abständen, um den Austausch zu befördern, thematische Inputs anzubieten, den Mitwirkenden aber auch die Möglichkeit zu bieten, sich selbst mit Themen einzubringen, z.B. der Vorstellung einer Studie/ eines Projektes, der eigenen Einrichtung u.ä. Das Format eröffnet aber auch die Möglichkeit bündnisinterne, eher formale Diskussionen wie beispielsweise zur Beiratsarbeit stattfinden zu lassen.

Ablauf

Die Dauer der Sessions beträgt 1 bis max. 1,5 Stunden. Sie beginnen üblicherweise mit einem kurzen Input und werden dann gerne durch ein paar zusätzliche Informationen aus dem engeren Kreis der Bündnismitwirkenden ergänzt, die ebenfalls direkt mit dem Thema befasst sind. Anschließend erfolgt eine Diskussion über das Thema sowie die generelle Möglichkeit zum freien Austausch. Zum Schluss soll noch Zeit für Fragen und Anmerkungen eingeräumt werden. 

Genutzt wird das Medium der Zoomkonferenz, bei Bedarf ergänzt durch einfach zu bedienende und für alle nutzbare Tools wie Mentimeter oder Padlet.

Das Deutsche Kinderhilfswerk als Initiator des Bündnisses lädt zu den Terminen ein und ist bei jedem Termin dabei (über Beiratsvorsitzende Claudia Neumann). Für jede Session werden wenn möglich zwei Terminoptionen zu unterschiedlichen Wochentagen/ Tageszeiten angeboten. Um eine vorherige Anmeldung wird gebeten.  Der Termin mit den meisten Rückmeldungen findet statt. Wir behalten uns vor, den Termin bei zu geringem Interesse kurzfristig abzusagen. Ebenso behalten wir uns vor, die Teilnehmerzahl zu begrenzen und Nachzüglern abzusagen, damit die Session nicht zu voll wird und kein vernünftiger Austausch mehr möglich ist.

Inhalt

Die Inhalte der Bündnis-Sessions können so verschieden sein wie es die Bündnismitwirkenden selber sind. Generell werden hier keine Grenzen gesetzt, solange die thematische Verbindung zu dem Bündnis und seinen Inhalten gegeben ist. Die bereits abgeschlossenen Sessions orientierten sich an dem Thema Bewegungsförderung und wurden in drei verschiedene Ebenen unterteilt:

  • Inhalte vermitteln/ Wissen teilen
  • Tipps für die praktische Arbeit vermitteln/ teilen
  • Gemeinsame Lobbyarbeit planen/ durchführen

 

Ausblick

Gern möchten wir die Sessions ab Herbst 2021 fortführen. Die Umfrage unter den Bündnis-Miitwirkenden hat gezeigt, dass hieran grundsätzliches Interesse besteht. Erste Ideen für neue Termine existieren und werden nun weiter bearbeitet. Wir freuen uns zudem über jeden Themenvorschlag. Wenn Sie selbst einen haben oder sogar gerne eine Bündnis-Session organisieren würden, schreiben Sie uns gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Für den besseren (digitalen) Austausch im Bündnis haben wir zudem ein dauerhaftes Padlet erstellt. Damit gibt es einen neuen Ort, um alle wichtigen Informationen, aktuellen Veranstaltungen und spannenden Tipps rund um das Bündnis Recht auf Spiel zu teilen.

Aufgeteilt in unterschiedliche Rubriken (von Veranstaltungs- und Praxistipps zur Vorstellung neuer Bündnismitwirkender und einer Tauschbörse) können sich alle Bündnismitwirkenden über das Padlet einfacher austauschen und vernetzen. 

Zum neu eingerichteten Padlet kommen Sie hier.

 

Hier finden Sie die bereits abgeschlossenen Sessions sowie die jeweiligen Dokumentationen der Ergebnisse:

 

Wieso ist Bewegung für das gesunde Aufwachsen von Kindern so unabdingbar? Und was hat das mit ihrem Lernverhalten zu tun?

Alle Informationen zu der 3. Session sowie die Ergebnisdokumentation finden Sie hier.

Wie können wir die gemeinsame Bündnisarbeit für die Lobbyarbeit nutzen (auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene)? Was kann jede*r Einzelne in seinem Wirkungsbereich voranbringen?

Alle Informationen zu der 2. Session sowie die Ergebnisdokumentation finden Sie hier.

Talkrunde: „Aber bitte mit Abstand!“ – Wie wir mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt und in Bewegung bleiben. 

Alle Informationen zu der 1. Session sowie die Ergebnisdokumentation finden Sie hier.

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