Das Bündnis Recht auf Spiel konnte pandemiebedingt im letzten Jahr keinerlei größere Bündnistreffen stattfinden lassen (was planmäßig fällig gewesen wäre) und auch für 2021 erscheint das vor dem Sommer/ Herbst fraglich. Der weiterhin aktive Bündnisbeirat hat sich daher entschlossen, in den digitalen Raum zu wechseln und dort in kürzeren Abständen kleine digitale Treffen zu veranstalten.  

Die ersten drei Bündnis-Sessions haben nun stattgefunden. Am Ende des Beitrags finden Sie die Protokolle, Präsentationen und sonstige hilfreiche Materialien aus den Sessions sowie den Link zu der Online-Umfrage zur Auswertung der Sessions. 

Für das Forschungsprojekt „Green Urban Labs II“ sucht das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wachsende Kommunen, die als Modellvorhaben Strategien für Grün- und Freiräume im Sinne einer doppelten Innenentwicklung erarbeiten.

Mehr Freiraum, mehr Grün, mehr Sport und Spiel: Wenn Kinder und Jugendliche sich ihre ideale Nachbarschaft vorstellen, sieht die oft anders aus als tatsächlich existierende Städte und Dörfer. Damit Kommunen diesen Bedürfnissen gerecht werden, beteiligen immer mehr von ihnen auch jüngere Bürger an der Stadtplanung. Die Ergebnisse nützen im Idealfall nicht nur Kindern und Jugendlichen, sondern haben für alle Einwohnerinnen und Einwohner einen positiven Effekt.  

Das erste ATW - Digital im Oktober 2020 war mit 48 verschiedenen Workshops und über 200 Teilnehmenden eine erfolgreiche Veranstaltung. Coronabedingt wollen wir daran anknüpfen und euch weiter mit praktischen und theoretischen Inhalten für die Arbeit in der OKJA unterstützen. Deswegen veranstalten wir vom BdJA eine zweite digitale Austausch- und Weiterbildungsveranstaltung. Termin ist der 19. und 20.03.2021, die Teilnahme am ATW-Digital 2021 ist kostenlos.

Diskutieren Sie mit uns die Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und ihren Sorgeberechtigten in kommunalen Planungsprozessen. Wie gelingt die Gestaltung ihrer Lebenswelt im Spannungsfeld zwischen Scheinbeteiligung und Selbstbestimmung, zwischen Bedarfserhebungsmethoden und demokratischer Teilhabe?

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