Das Konzept der Naturerfahrungsräume (NER) wurde bereits in den 1990er Jahren entwickelt, um der Natur und der kindlichen Entwicklung in der Stadt mehr Raum zu geben. Obwohl das Konzept so interessant wie gut ist, gibt es bisher erst ca. 30 NER in Deutschland. Wer sich für NER  interessiert,  findet  zurzeit  noch  wenig  Anlaufstellen,  um  sich  über  die  notwendigen Schritte von der Flächensuche bis zur Eröffnung oder den Betrieb eines NER zu informieren. Durch  den  Fachbereich-NER,  als  bundesweiter  Interessensverband für  Naturerfahrungs-räume, werden daher Seminare angeboten,  die sich  mit  genau  diesen  Fragestellungen befassen.

Das Bündnis Recht auf Spiel konnte pandemiebedingt im letzten Jahr keinerlei größere Bündnistreffen stattfinden lassen (was planmäßig fällig gewesen wäre) und auch für 2021 erscheint das vor dem Sommer/ Herbst fraglich.

Der weiterhin aktive Bündnisbeirat hat sich daher entschlossen, in den digitalen Raum zu wechseln und dort in kürzeren Abständen kleine digitale Treffen zu veranstalten, um den Austausch zu befördern, thematische Inputs anzubieten, den Mitwirkenden aber auch die Möglichkeit zu bieten, sich selbst mit Themen einzubringen, z.B. der Vorstellung einer Studie/ eines Projektes, der eigenen Einrichtung u.ä. Aber auch bündnisinterne, eher formale Diskussionen z.B. zur Beiratsarbeit könnten in dieser Form ablaufen. Dies wird ja schon länger gefordert (vgl. Bündnisumfrage aus 2019). Technisch fit dürften wir alle durch die Erfahrungen der letzten Monate sein.

Das Team "Straßen für Menschen" vom ökologischen Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat einen Workshop entwickelt, mit dem ihr eure Straße zurückerobern könnt. Auch in Zeiten der Corona-Pandemie könnt ihr euch so aktiv für die Verkehrswende einsetzen. Sie unterstützen euch dabei, eure Nachbarschaft zu eurem zweiten Wohnzimmer zu machen!

Der zweitägige Workshop  "Wem gehört die Stadt" vom 11. - 12. März 2021 qualifiziert Teilnehmer*innen dazu, Planungsprozesse so zu nutzen und zu öffnen, dass Gestaltungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche selbstverständlich werden.

Die Frist für die Einreichung von Projekten für die Aktion „Schulhofträume“ wird verlängert: Noch bis zum 28. Februar 2021 haben Schulen, Schülergruppen, Elterninitiativen, Vereine oder Kommunen die Möglichkeit zur Bewerbung. 

Wir verwenden Cookies

Wir verwenden auf unserer Website Cookies und externe Dienste. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzungserfahrung zu verbessern.

Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Informationen zu den verwendeten Diensten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.