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Weiterführende Links

Netzwerke

  • Facebook Gruppe: "Bündnis Recht auf Spiel"
    Zur problemlosen und schnellen Kommunikation der Bündnismitglieder untereinander wurde eine Facebook Gruppe eingerichtet, um wichtige Informationen, Veranstaltungen und Wettbewerbe miteinander zu teilen und zu diskutieren. Natürlich sind auch nicht Bündnismitglieder, welche Interesse und Expertise im Bereich Spielen und Bewegung mitbringen, eingeladen beizutreten.
    Zu finden ist die Gruppe hier.

Kampagnen

  • Arbeitskreis Zukunftsnetz Mobilität NRW des Ministriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW - "Mehr FREIraum für Kinder"
    Diese Kampagen soll Kommunen motivieren, sichere Spiel- und Bewegungsräume für ihre Kinder zu schaffen und zurückzuerobern. Ziel ist es, die Bedeutung des Themas hervorzuheben und Kommunen darin zu unterstützen, Kinderinteressen bei allen Planungsmaßnahmen zu berücksichtigen. "Ein Gewinn für alle!" ist das sehr passende Motto dieser Kampagne, denn attraktive und sichere Außenräume kommen nicht nur Kindern zugute.
    Jedes Jahr werden zehn Partnerkommunen in NRW bei ihren Projekten für eine kinderfreundliche Stadt professionell unterstützt. Mehr Infos hier.
  • Pro Juventute - "Freiraum - mehr Platz für Kinder"
    Mit dieser Kampagne fordert die Stiftung Pro Juventute das Recht auf freies Spiel für Kinder ein nach Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention. Dazu braucht es den entsprechenden Platz im öffentlichen Raum und eine kindgerechte Planung, Gestaltung und Pflege dieser Räume. Kinder sollen aktiv mitwirken und auf die Gestaltung Einfluss nehmen können. Denn fehlen Orte, an denen sich Kinder austoben und eigene Erfahrungen machen können, hat dies weitreichende Folgen für die kindliche Entwicklung.
    Daher unterstützt Pro Juventute Projekte, die Freiräume für Kinder eröffnen, gestalten und beleben.
    Weitere Informationen und eine Projektplattform auf der Webseite.
  • Ökologischer Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) - "Erober die Straße zurück"
    Im Rahmen des Engagements für ein ökologischeres Verkehrs- und Mobilitätsverhalten hat der VCD diese Kapmpagne in's Leben gerufen, um Straßen wieder für die Menschen und nicht nur für den KFZ-Verkehr nutzbar zu machen. Auch Kinder gehören zu den Nutzern der Straße, nicht nur als Fußgänger auf dem Weg zur Schule, sondern auch beim Spielen auf der Straße. Dabei sind sie jedoch eine gefährdete Gruppe für schwere Unfälle.
    Der Leitfaden bietet viele Ideen und Anregungen die Straße zurück zu erobern und ist Teil einer kostenlosen Tool-Box (ganz unten) mit vielen weitern tollen Materialien, wie Blumensamen, einer  Straßenschablone für Radwege und Postkarten.

Kampagnen

  • ABA Fachverband
    Der ABA Fachverband ist ein vielseitiger Dachverband für Einrichtungen und Institutionen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, von Kinder- und Jugendzentren über Spielmobile und Akteure der kinderfreundlichen Stadtplanung. Er ist ein Netzwerk für die Interessen, den Schutz und die Rechte von Kindern und Jugendlichen im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention.
    Der ABA bietet unter anderem für seine Mitglieder ein breites Spektrum an Bil- dungsangeboten und berät sie in praktischen sowie konzeptionellen Frage- stellungen.
    Außerdem kann man das Bemil Bewegungs- und Ernährungsmobil ausleihen.
    Weitere Informationen auf der Webseite.
  • Arbeitskreis 'Spielen in der Stadt'
    Der Arbeitskreis 'SPIELEN IN DER STADT' nimmt eines der wichtigsten Themen der heutigen Stadtgestaltung auf: die Durchspielbarkeit der Stadt. Der Ansatz hierzu ist nicht neu, wird aber von den Mitgliedern des Arbeitskreises in ihren Verwaltungen konsequent vorangetrieben und in die Stadtplanung eingebracht.
    Durch Mitwirkung betroffener Kinder und Jugendlicher wird die Akzeptanz von Spielräumen bereits in der Planungsphase durch Austragung der Konflikte im Vorfeld erreicht. Somit ist die Realisierungsphase - von Konflikten weitgehend befreit - reibungsloser. In vielen Fällen werden so Zeit und manchmal auch Geld, z.B. für nachträgliche Umbauten, gespart. Planungen/Realisierungen unter Mitwirkung der Betroffenen führen zu mehr Identifikation mit dem (gemeinsamen) "Produkt".
    Der Vorteil: Spielräume und Spielraumausstattungen sind weniger der Zerstörung ausgesetzt und werden gleichzeitig mehr genutzt.
    Weitere Informationen auf der Webseite.
  • Akademie der Kulturellen Bildung
    Die Akademie der Kulturellen Bildung ist das zentrale Institut fur kulturelle Kinder- und Jugendbildung der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Akademie der Kulturellen Bildung verfügt über eine ausgewiesene Expertise in Theoriebildung, Politikberatung und Konzeptentwicklung. Forschung und Evaluation gehören ebenso zu ihren leistungen wie die Erschließung von pädagogoschen und gesellschaftlichen Querschnittsthemen. Sie nimmt Einfluss auf die Entwicklung neuer Berufsbiilder und Arbeitsfelder der Kulturellen Bildung und ist aktiver Mitgestalter der außerschulischen kulturellen Bildungslandschaft.
    Hier geht es zur Webseite.
  • BAG Spielmobile e.V.
    Die BAG Spielmobile e.V. ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Fachleuten, Trägern und Fachorganisationen mit internationaler Ausrichtung. Sie möchte die Spielmobilearbeit fördern, unterstützen und weiterentwickeln und bietet hierfür eine Plattform für die Vernetzung, Kooperation und den Informationsaustausch zwischen nationalen und internationalen Organisationen.
    Es werden auch Fort- und Weiterbildungen zu verschiedenen Themen angeboten. Jährlich veranstaltet die BAG Spielmobile e.V. einen internationalen Spielmobilkongress und unterstützt innovative Modellprojekte.
    Weitere Informationen zur BAG und zu Spielmobilen allgemein auf der Webseite.
  • Bund der Jugendfarmen und Aktivspielplätze e.V. (BdJA)
    Ziel der Arbeit des Verbandes ist es, dass pädagogisch betreute Spielplätze wie Kinder- und Jugendfarmen, Aktiv- und Abenteuerspielplätze, Kinder- und Jugendbauernhöfe, Stadtteilfarmen und ähnliche Einrichtungen geschaffen, als Regeleinrichtung betrieben und politisch wie wirtschaftlich abgesichert werden. Daneben arbeitet er an der inhaltlichen Weiterentwicklung der Spielplatzpädagogik und fördert seine Mitgliedsorganisationen in ihrer fachlichen Zielsetzung.
    Der BdJA ist Herausgeber der Fachzeitschrift Offene Spielräume und zahlreicher anderer Publikationen aus dem Bereich der Offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
    Weitere Informationen auf der Webseite.
  • Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT)
    Der BDAT ist einer der größten Interessensverbände für die Darstellenden Künste in Europa. Als öffentlich anerkannter und geförderter Dachverband vertritt der BDAT das deutsche Amateurtheater aud nationaler und internationaler Ebene  in Kunst, Kultur, Politik und Gesellschaft. Der BDAT versteht sich als Repräsentant und Förderer vielfältiger Ausdrucksformen der Darstellenden Künste in Deutschland und seiner unterschiedlichen Zielgruppen.
    Speziell eingerichtete Bundesarbeitskreise im BDAT erarbeiten zu ihren jeweiligen Schwerpunkten inhaltliche Positionen, bauen entsprechende Netzwerke aus und initiieren themenorientierte Veranstaltungen.
    Weitere Informationen auf der Webseite.
  • Deutsche Sportjugend dsj
    Mit ihren Mitgliedsorganisationen und deren Untergliederungen gestaltet die
    Deutsche Sportjugend im gesamten Bundesgebiet flächendeckend Angebote mit dem Medium Sport mit der Zielsetzung, junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.
    Weitere Informationen auf der Webseite.
  • Draußenkinder
    Draußenkinder ist eine Initiative des ABA Fachverbandes und möchte das selbstständige Draußenspielen von Kindern in der Stadt und der Natur fördern.
    Auf der Webseite findet man Informationen zu Kindheit und Draußenspiel, der Relevanz des Spielens an der frischen Luft für die Entwicklung der Kinder sowie Beispiele und Tipps für verschiedene Gruppen um Kindern Freiräume zu geben und sie diese entdecken zu lassen.
  • Spielplatzpaten für Mettmann
    Gegründet von einer engagierten Mutter setzten sich die Spielplatzpaten seit 2009 für eine bespielbare Stadt für alle, die Beteiligung und die Beachtung der Bedürfnisse von Kindern und deren Gesundheit und Sicherheit ein.
    Die ehrenamtlichen PatInnen kümmern sich darum, dass die Spielorte jederzeit bespielbar sind und bleiben und Mängel schnell beseitigt werden. Sie sind AnsprechpartnerIn für die Kinder, Eltern und AnwohnerInnen und vermitteln zwischen diesen und der Verwaltung.
    Weitere Informationen auf der Webseite.
  • Spielplatztreff
    Auf dieser Webseite kann man Spielplätze suchen, eintragen, nach verschiedenen Kategorien bewerten und Fotos hochladen. Außerdem werden im Blog Bereich interessante Artikel und Experten-Interviews zum Thema Spielplätze und andere Spielräume veröffentlicht und können auch von registrierten Benutzern kommentiert werden. Spielplatztreff gibt’s auch als App.


Literatur

  • Zum Thema Bewegungsförderung lohnt sich der Artikel "Partizipative Stadtteilentwicklung – Beispiele aus München und Göttingen." von Hans-Joachim Schemel  In: J. Bucksch, S. Schneider. (Hrsg.): Walkability – Das Handbuch zur Bewegungsförderung in der Kommune. Verlag Hans Huber, Bern 2014, S. 271–282.
    Diese Ausgabe der Zeitschrift für Ganztagsbetreuerinnen "Klasse Kinder" widmet sich dem Thema "Draußenspiel", enthalten ist u.a. ein Beitrag unseres Beiratsmitgliedes Christiane Richard-Elsner. 
  • Die Zeitschrift des vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. präsentiert im Heft 1/2019 acht Beiträge der Konferenz „Child in the City“ in Wien 2018. Die Auswahl der Beiträge fokussiert sich auf folgende Themen: Bildung für das Verständnis der Stadt; Typologien urbaner Kinderräume; Die Qualitäten urbaner Räume; Aktiv mobil zu Kindergarten und Schule; Bespielbare Stadt; Partizipation; Kinder und Jugendliche als Forscher; Kindergerechte Kinderkrippen und Kindergärten. Darüber hinaus ist das Heft mit weiteren Beiträgen ergänzt.
  • Die Fachzeitschrift InfoAnimation des Dachverbandes offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ) widmet eine Ausgabe dem freien Spiel. In dieser wird die Bedeutung des freien Spiels für das Kind und für weitere Gemeinschaften beleuchtet. Auch die Weiterentwicklung unseres Lebensraums, beispielsweise mit dem Konzept der «Bespielbaren Stadt», wird thematisiert. Weiter wird die konkrete Umsetzungen in der OKJA, oft generationenübergreifend und in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und anderen Akteuren, sowie die Qualitäts- und Erfolgsfaktoren von spielfördernden Raumgestaltungen, Strukturen, Angeboten und Materialien, betrachtet. Hier kann die Themenausgabe zum Freien Spiel heruntergeladen werden.
  • Der Bund der Jugendfarmen und Aktivspielplätze e.V. hat 2018 das Buch "Lasst die Kinder frei! Pädagogisch betreute Spielplätze als Lern- und Erfahrungsräume" rausgebracht. Anhand vieler Bilder des Siegener Abenteuerspielplatzes RaBauKi liefert das Buch tolle Spiel- und Entdeckungsinspiration für Kinder. Informationstexte richten sich an Erwachsene und bieten neben Anregungen auch einen spannenden Blick hinter die pädagogischen Kulissen eines Abenteurspielplatzes.
  • Das Lehrbuch "Draußen spielen" von Dr. Christiane Richard-Elsner ist ein Plädoyer für das oft marginalisierte freie Spiel im Freien. Die Autorin nähert sich dem Thema aus verschiedenen Perspektiven: sie befasst sich mit biologischen Verankerungen des Draußenspiels, betrachtet die Kulturgeschichte, analysiert die aktuelle Situation des Draußenspiels, betont die entwicklungsfördernden Potentiale und erarbeitet Wege zu einer Inklusion von mehr Draußenspiel in den Kinderalltag. Eine kurze Zusammenfassung des Fachbuches finden Sie hier. Erschienen ist es 2017 bei Beltz Juventa.
  • Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat eine Zusammenfassung des Lehrbuches „Draußen spielen“ von Dr. Christiane Richard-Elsner, der Initiatorin der Draußenkinder beim Aba-Fachverband, veröffentlicht.
  • "Mach was draus! Lustig bunte und kreativ geniale Ideen" ist ein Buch mit einfachen Basteltipps die in 4 Materialgruppen eingeteilt sind, die wir fast alle zuhause haben: Klorollen, Eierkartons, Streichholzschachteln und Pappteller. Die vor allem sehr witzigen Ideen können als Spielzeug, Geschenk oder Gebrauchsgegenstand von den Kindern genutzt werden. Dieses tolle Buch von Katja Enseling und Ruth Niehoff gibt es für 14,95 Euro im Bücherladen oder Online-Versand.
  • Die Ausgabe 19 (Oktober 2015) des Magazins der Robert Bosch Stiftung widmet sich dem Lebensraum Stadt. Zur Onlineversion und zum Download geht es hier.
  • Das Buch von Margit Franz "Heute wieder nur gespielt" widmet sich der großen Bedeutung des Spielens für die gesunde Persönlichkeitsentwicklung und Bildung von Kindern. Weitere Informationen zur Autorin und zur Bestellung finden Sie beim Verlag DonBosco.
  • Was ist eigentlich eine Stadt für Kinder, wie nehmen sie sie wahr? Um dies herauszufinden widmet sich das Buch von Anke M. Leitzgen und Lisa Rienermann "Entdecke deine Stadt" der Stadtsafarie mit Kindern und deren Freunden, Geschwistern und Eltern. Weitere Informationen auf der Seite der Beltz Verlagsgruppe und auf facebook.
  • Kreative und spaßige Ideen für große und kleine StadtentdeckerInnen wurden in diesem Buch liebevoll zusammengetragen. "Jetzt entdecke ich meine Stadt. Rausgehen und loslegen" von Anke M. Leitzgen und Anne Lachmuth ist ein wunderbar abenteuerliches Buch und wird all denjenigen Freude bereiten, die ihre eigene Stadt bespielen und verschönern wollen! Weitere Informationen und die Möglichkeit der Bestellung finden Sie beim Beltz Verlag.
  • Der Bund der Jugendfarmen und Aktivspielplätze e.V. hat ein Heft mit Tipps und Hinweisen für das Hüttenbauen auf Bauspielplätzen veröffentlicht. Aus eigener Erfahrung werden die häufigsten Fragen der Kinder beantwortet: "Bau-Tipps für den Bau-Spiel-Platz" kann man auf der Webseite des BdJA bestellen.
  • Das Buch "Spielen ist unser Recht. Geschichten zum Recht auf Spiel" von Hans-Martin Große-Oetringhaus ist ein Werk für große und kleine SpielvertreterInnen und beschäftigt sich eingehend mit dem Spiel als globales Menschenrecht. Das Buch ist durch die kurzen und personalisierten Geschichten auch methodisch und didaktisch wertvoll und eignet sich hervorragend für MultiplikatorInnen und LehrerInnen, um das universale Recht auf Spiel mit Kindern und Interessierten zu diskutieren.
  • "Rettet das Spiel! Weil Leben mehr als Funktionieren ist", fordern Gerald Hüther und Christoph Quarch in ihrem gemeinsamen Buch. Die Autoren rufen dazu auf, die Bedeutung des Spiels wiederzuentdecken und erinnern daran, welchen Platz das Spiel in unserer Gesellschaft haben sollte. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie beim Hanser Verlag.

 Leitfäden

  • Die "Freiraumfibel - wissenswertes über die selbstgemachte Stadt!" vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung erklärt anschaulich für Jugendliche (und Erwachsene) was bei der Umsetzung von eigenen Projekten und Aktionen auf privaten oder öffentlichen Freiflächen rechtlich und organisatorisch zu beachten ist, welche Genehmigungen einzuholen sind und welche Ansprechpartner dafür zuständig sind. Zu bezeihen bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter dem Stichwort "Freiraum-Fibel" und jetzt auch als download hier verfügbar.
  • Für ältere Kinder gibt es außerhalb von Sportplätzen zu wenige Gelegenheiten, sich spielerisch frei und gefahrlos zu bewegen. Der Leitfaden "Bewegungsräume im Wohnumfeld - zur Förderung der Gesundheit von älteren Kindern - Ein Leitfaden für Kommunen und Bürgergruppen" Teil I und Teil II beschreibt, wie in mittleren und großen Städten das Wohnumfeld bewegungsfreundlicher gemacht werden kann (Änderung der Verhältnisse) und wie ältere Kinder durch spannende Spiele zu mehr eigenständigem, spontanem Bewegen im öffentlichen Raum motiviert werden können (Änderung des Verhaltens). Er wendet sich an Eltern- und Bürgergruppen, an kommunale Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung, an Schulen sowie an freie Träger der Kinder- und Jugendarbeit.
  • "Auf Augenhöhe 1,20 m" heisst der Leitfaden für eine kinderfreundliche Stadt- und Quartierentwicklung des Kantons Basel-Stadt. Er liefert Impulse für eine kindergerechte Entwicklung des öffentlichen und privaten Raums. Erhältlich auf der Webseite des Kantons als Download.

 Filme

Apps und Digitales

  • Rausgehen und Loslegen! Die Stadtsache-App ist ein einfaches, crossmediales Instrument zur kinderfreundlichen Stadtentwicklung. Das analoge Entdecken einer Stadt wird hier mit dem digitalen Forschen und Dokumentieren verknüpft. Mit #stadtsache können Kinder und Jugendliche ihre Stadt erforschen und ihre Umgebung neu erleben. Die App läuft auf Smartphones und Tablets. Für alle die tiefer einsteigen möchten, empfehlen wir das Mitmach-Buch "Jetzt entdecke ich meine Stadt" von Anke M. Leitzgen und Anne Lachmuth. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite.
  • Mit der kostenlosen App Locandy kann man per GPS seine Stadt neu entdecken mit Hilfe verschiedenster Outdoor Spiele oder eigene Spiele posten

Arbeitsmaterialien

  • Kreative Basteltipps und Spielideen von der Projektschmiede Dresden. Die Message: Auch mit wenig Materialien und geringem Kostenaufwand lassen sich tolle Spiele basteln und die Kinder haben eine Menge Spaß! Vielen Dank an die Projektschmiede für diese phantasievollen Ideen! Viel Freude beim Nachbasteln und Spielen!
  • Die IPA (International Play Association) hat ein Plakate über den Artikels 31 "Recht auf Spiel veröffentlicht: A4 oder A3.
  • Der BAG Spielmobile e.V. setzt sich für die Förderung, Unterstützung und Weiterentwicklung der Spielmobile Idee ein und ist vernetzend auf nationaler und internationaler Ebene tätig. Deren "Manifest für das Recht der Kinder auf Spiel und freie, selbstbestimmte Zeit" finden Sie auf dieser Webseite und Sie können es durch Ihre Unterschrift unterstützen.
  • Die Stellungnahme der Arbeitsgruppe Draußenkinder zum Fragenkatalog „Glück und Zufriedenheit von Familien“ der Enquetekommission „Zukunft der Familienpolitik in NRW“ des Landtags NRW, Anhörung 23. November 2015 beleuchtet die Zufriedenheit von Kindern im Zusammenhang mit Bewegung und Selbstwirksamkeitserfahrungen.
  • SpielRaumStadt. Baukulturvermittlung für Kinder: Das Buch bietet Anregungen und Impulse, die als Spielanleitung formuliert wurden. Ebenfalls enthalten sind ein Kartenspiel und ein Stadtforscherheft, in dem die Kinder ihre Eindrücke und Erlebnisse sammeln können. Erhältlich über den Athena Verlag für 16,90 €.

Bezugsmöglichkeiten für die Klötzchenbaustelle

  • Ca. 1.100 Stäbchen (160mm x 8mm x 29 mm) aus Eichenholz, unbehandelt, 2. Wahl/teilweise Ausschuss, der aussortiert werden muss, ist in Transportplastiksäcken zu beziehen über die Firma Jaso in 77971 Kippenheim (www.jaso.de), Herrn Schneider (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , FON 07825/8449-0, FAX -30) für 12 € pro Sack (plus MwSt.). 12 Säcke passen auf eine Palette (20 € oder Rückgabe).
  • Über die Luftsprung GbR können 750 unbehandelte Holzstäbe oder mehr für ab 42,50 € (inkl. Mehrwertsteuer + 12,50 € Versand) bestellt werden.
  • Von dem Spielmobil Spielefant Oldenburg e.V. können Spielholzstäbchen für 5,00 € pro Kiste und Tag (ca. 700 Holzstäbe pro Kiste) ausgeliehen werden.
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