Beitrag vom Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerks Holger Hofmann zu den Möglichkeiten der Einrichtung von temporären Spielstraßen

In diesem Artikel wird die Straße als Spielraum für Kinder in den Fokus gerückt. Denn die Bedingungen für (freies) Straßenspiel haben sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert. Zunehmend bestimmen parkende und fahrende Autos das Straßen- und Bürgersteigbild. Spielende Kinder? Im städtischen Raum sind diese zum Fremdkörper geworden. Dieser Beitrag kritisiert den Fakt, dass Kinder auf extra für sie angewiesene (Spiel-)Flächen vertröstet werden und zeigt auf, dass es definitiv Möglichkeiten gäbe die Straße als Spielraum zurückzuerobern.

"SpielLandschaftStadt" aus Bremen, Ausgabe 2015: Die temporäre Spielstraße ist kein Selbstläufer! Von gelungenen und - vorerst - gescheiterten Beispielen

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