Vom 4. bis 6. März 2020 treffen sich Fachkräfte aus Bildung, Kultureller Bildung, Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Naturpädagogik sowie alle darüber hinaus Interessierten im idyllisch gelegenen Langen Haus im Bayerischen Voralpenland.

Die Stiftung Nantesbuch unterhält hier einen Ort der Begegnung, der Inspiration und des Lernens rund um die Themen Kunst und Natur.

Kunst und Natur bieten Erfahrungsräume, die für die Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft heute wichtiger sind denn je. Die Sensibilisierung für die großen Umweltthemen unserer Zeit ist genauso relevant, wie der schöpferisch gestaltende Umgang mit ihnen.

"Auswildern" bezeichnet den Prozess, kultivierte Pflanzen oder Tiere aus menschlicher Obhut langsam in ein Leben in der freien und wilden Natur zu überführen. Bei diesem Fachsymposium werden nicht Tiere und Pflanzen, sondern Ideen und Konzepte ausgewildert – also von der Theorie in die Praxis überführt und auf ihre Überlebensfähigkeit in neuen Zusammenhängen überprüft.

Fachkräfte aus Theorie und Praxis stellen Methoden und Projekte aus Kunst und Natur vor. In Workshops, Diskussionsrunden und Projektvorstellungen werden neue Kontexte hergestellt und ungewohnte Verbindungen geknüpft. Innovative Beiträge aus der kulturellen Bildung stoßen so beispielsweise auf Methoden aus Umweltpädagogik oder der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). Dieser Austausch soll helfen, voneinander zu lernen und neue gemeinsame Handlungsfelder zu erschließen.

Drei anregende und inspirierende Tage voller interdisziplinärem Austausch zu Kunst, Natur und Bildung. Hier findet man weitere Informationen und die Anmeldung.

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